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Auch hier gilt nicht zurückhalten, kommentieren und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.....

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15. Juli 2011, 21:50

Zwei unterschiedliche Wochenenden

Mit ein bisschen Verspätung lass ich mich hier zu zwei Wochenenden aus die unterschiedlicher nicht sein können. Diese Wochenenden waren nacheinander im Juli gelegen.

Beim ersten Wochenende gings spontan Freitagabends los mit der sehr entspannten Fahr in die Eifel bei Trier. Der eigentliche Grund für die Fahrt war ein Forumtreffen, das aber während meiner Anfahrt (!!) abgesagt wurde. Es gibt schon seltsame Gebaren auf dieser Welt....
Ich lies mich von der Nachricht nicht abhalten und bin weitergefahren, schließlich wartet ja noch ein Bekannter, der schon donnerstags gefahren ist, dort. Wir beschlossen also unser eigenes Treffen zu veranstalten, was im nach hinein in meinen Augen perfekt war. Nach der Ankunft am Campingplatz war dann auch schon das Urlaubsgefühl da, dazu Bierchen und gute Gespräche über diverse verlassene Locationen usw.
Am Samstag gings dann auf Endeckungsreise rund um Irrel, sprich ein bisschen Dosen suchen und dabei das eine oder andere vergessen Bauwerk erkunden. Abends kamen dann noch ein paar Leute aus dem Forum, die es sich auch nicht nehmen ließen. Es entwickelten sich bei Grillen in der kleinen Gruppe klasse Gespräche über vergessene Ort, Bauwerke und Fotografie. Dazu gabs als Nachtschmaus Bohnen mit Speck wie man sie nur aus einem alten Western kennt. Es war richtig entspannt....
Nach einem guten Frühstück gingen wir dann wieder getrennte Wege. Zu zweit führte unser Weg nach Frankreich um ein kleines Werk anzuschauen und Bilder zu machen. Es ist immer wieder faszinierend solche Ort zu besuchen.
Fazit des Wochenende ist recht schnell gesagt. Wieder tolle Leute kennengelernt, interessante Informationen bekommen, tolle Locationen gesehen und jede Menge Bilder gemacht.

Das nächste Wochenende war komplett anders. Es ging nach einem gemütlichen Frühstück auf die Autobahn in Richtung Erfurt zum SFTU. Zu diesem kleinen Festival gings dieses Jahr zum zweiten Mal, nur mit mehr Leuten als das Jahr zuvor. Auf der Fahrt in den wilden Osten gabs schon die erst Fotosessions aus den fahrenden Autos. Dazu noch das eine oder andere Bierchen, gute Musik und man konnte sich vorstellen in welche Richtung diese Wochenende ging....Von allem viel, vor allem Musik, Spass und Bier.....
Ich will nicht zu viel schreiben, weil man das so wie so nicht wiedergeben kann, aber hauptsächlich gings um Streifenspeck, Bier, teilweise geniale Musik, wilde Erfurter Taxifahren mit skurrilen Eigenschaften, Fassbrause, defekte Fotos und was weiss ich noch alles...
Im grossen und ganzen kann man das Wochenende mit anstrengend schön viel Spass mit grossem Durst beschreiben. Jedenfalls kann man das nächstes Jahr wieder machen....

Wenn ich so auf die beiden Wochenenden zurückblicke, plädiere ich eindeutig für mehr Freizeit, denn nur Freizeit ist das Wahre !!

Redakteur

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26. Juni 2011, 14:12

Wanderung „Eppinger Linie“

Am Feiertag hatte ich mir vorgenommen eine „kleine“ Wanderung entlang an der „Eppinger Linie“ zu machen und dabei ein paar Dosen mit zunehmen. Die Wanderung wollte ich eigentlich letztes Jahr schon machen, aber entweder man findet niemanden der mitgeht oder der Termin passt nicht oder oder oder….
Also hab ich mit niemandem was ausgemacht und bin alleine los. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm nicht zu kalt und kein Regen. Los ging’s vom Eppinger Station und das erste Drittel der Wanderung ist klasse, kleine schmale Wanderwege durch den Wald. Ab dem Ottilienberg ging’s dann auf Schotterpiste und Teerstrasse weiter bis Sternenfels, was ich nicht so prickelt fand. Was ich auch nicht so toll war, dass die Dosen für meinen Geschmack etwas weit vom Weg entfernt lagen. Ich denke das hätte man deutlich besser machen können, wie auch die Verstecke selber. Aber das war nur ein kleiner Minuspunkt auf der Wanderung. In Sternenfels angekommen wollte überlegte ich mir, bei einem Getränk auf der Hocketse vom schwäbischen Albverein, ob ich weiter nach Maulbronn wandere oder von hier nach Eppingen zurück fahre bzw. lasse. Da es erst vier war dauerte das Überlegen nicht lange. Also weiter….
Das Stück von Sternenfels bis nach Maulbronn war wieder nach meinem Geschmack. Kleine schmale Wanderwege durch den Wald. Das einigste was mit der Zeit sehr nervig wurde, war die Dosensucherei. Alle 300 Meter war so ein Scheißding versteckt. In meinen Augen ist das viel zu viel und nervt mal richtig. Also hab ich die Dosen links und rechts des Weges liegen gelassen und von da an lautete das Motto „Der Weg ist das Ziel“. Der Rest der 30 Kilometer zog sich aber noch ordentlich bis ich in Maulbronn im Kloster angekommen bin. Dort ging’s auf dem direkten Weg in die Klosterschmiede zu einem schönen kalten frischem Weizenbier mit dem ich mir die Wartezeit auf mein privates Taxi verkürzte. An der Stelle hier noch einmal ein dickes Dankeschön an Micha fürs abholen und den an- und abschließenden Besenbesuch.
Übrigens, der Muskelkater der sich am Ende der Wanderung schon ankündigte dauerte die zwei Tage, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall…..

Redakteur

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02. Juni 2011, 00:35

Unterwegs in der Heimat

Da ich ja im Moment (noch) nicht sonderlich zu Fuß bin dachte ich mir, dass ich mich durch die Hauptstadt meines Heimatlandkreises bewege und das eine oder andere Bild mache.
Mit dem letzten Samstag ist es bereit der zweite Gang durch HN. Der Erste war an dem Samstag als „Cash for Clunkers“ Rock im Schaufenster zelebriert hat und das zweite Mal letzten Samstag.
Man sieht zugewachsene Fenster , Stahltüren mit seltsamen Aufschriften, den Sportplatz im Zeichen der Schornsteine, Schiffbugs, Förderturm, auf den zweiten Blick seltsam wirkende Parkhäuser, einen Jachthafen, blühende Bäume mitten in der Stadt, den alten Neckararm, eine befahrene Wasserstraße und ein Wasserschloss. Die Bilder zu diesem Beitrag gibts nur auf Nachfrage, da ich in diesem statischen Mist keine Bilder (so wie ich es will) in den Beitrag einbinden kann.
Jedenfalls hab ich festgestellt, dass ich zwar in der Provinz lebe, aber es dort doch einfach schön und interessant ist. Für meinen Teil wird das nicht der letzte Rundgang gewesen sein, denn durch die Linse gibt es immer was neues Altes zu entdecken.


PS: Übrigens gibt’s in der Galerie gaaaanz hinten ein neues Bild….

Redakteur

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05. April 2011, 21:55

Langsam kommt der Tiefpunkt näher….

Meine Herrn, ich hab langsam echt die Sache mit dem Knie gefressen…..Man kann nicht das machen was man will. Man soll immer seine Übungen machen, selbst nach einem langen Arbeitstag. Wenn man es nicht macht plagt einen das schlechte Gewissen, aber die Faulheit betäubt auch das….Nur das ungute Gefühl im Knie bleibt.
Dabei würde ich mich zu gerne bewegen, aber halt so wie ich das will und vor allem wo ich will. Aber nein, nach dem kleinen „Ausrutscher“ vor zwei Wochen muss man nur noch vorsichtiger sein. Am besten man bewegt sich nur im Haus und „hopft“ vor der Glotze rum um in Bewegung zu bleiben und die Muskeln im Bein zu trainieren. Alles nur für die Vorsicht und die gute alte frische Luft bleibt draußen oder auf der Strecke oder wo der Pfeffer wächst, aber wahrscheinlich beim Teufel.
Na ja wenigstens darf man arbeiten, so sieht man wenigsten mal was anderes aber groß in Bewegung kommt man dort auch nicht, geschweige denn an die frische Luft….
Ich glaube das was mir zurzeit am meisten abgeht ist einfach das draußen sein.
Irgendwie geht’s gerade auch nicht wirklich vorwärts, der Haxen wird immer dünner und schwächer….Ne nicht wirklich aber große Fortschritte gibt’s auch nicht wirklich mehr. Das wurde mir aber schon vorhergesagt. Das schlimme ist wenn es eintritt, das motiviert nicht wirklich um den ganzen Mist zu betreiben.
Nun gut…genug gejammert es gibt ein großes Ziel…..im Dezember wieder Schifahren und darauf muss man hinarbeiten und was dafür tun. Das Ganze wird nicht einfach werden, aber die Hoffung stirbt zuletzt und dafür werde ich demnächst wieder mal aufs Fahrrad steigen und zur Arbeit radeln.
……und jetzt wieder raus aus dem Tiefpunkt und auf zu neuen Höhen.

Redakteur

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20. März 2011, 09:34

Diskutieren oder nicht diskutieren

Was mir in letzter Zeit immer mehr auffällt ist das man alles bis auf Kleinste ausdiskutieren muss ob es jetzt schwarz oder weiß ist. Egal ob es das Hobby oder eine Naturkatastrophe oder ein Krieg oder oder oder ist. Man muss ja nur die Glotze an machen. Alles muss unter die Lupe genommen und genaustens analysiert werden. Sind wir ein Land von Ausdiskutierern und Analysierern?
Wie immer sind die Medien dabei ganz vorne dabei. Brennpunkte, Sondersendungen und was weiss ich, vollgestopft mit Analysen, Statistiken, Grafiken usw.. Für jede neue kleinste Information gibt es eine neue Sendung, in der man dann alles auseinandernimmt, und damit auch die Viertelstunde voll wird packt man den ganzen alten Mist wieder in die Sendung. So bekommt man die Information jede Stunde wieder aufs Brot geschmiert. So geht das dann den ganzen Tag, immer die gleichen Informationen und Meinungen werden einem ins Hirn gehämmert. Ich kann den ganzen Mist nicht mehr sehen. Wir sind doch keine Hirnlosen die jede Stunde dieselbe Information vorgekaut bekommen müssen damit man sie nicht vergisst.
Beim Hobby das Gleiche. Dort diskutiert man in Foren und Blogs rund um die Welt Tage-, Wochen- und Monatelang ob eine Dose in einer weißen Umgebung schwarz sein darf oder nicht. Wie immer muss man hier wieder einfach auf den gesunden Menschenverstand hinweisen.
Des weiteren beim Sport, dort analysiert man jeden kleinsten Pups. Warum wurde die Kurve so gefahren und nicht so? Warum ist der Schnee weiß und an manchen Stellen gelb? Warum fährt man mit den Schiern den Berg runter und nicht rauf? Fragen wie man mit ein bisschen denken selber raus findet. Und wenn es mit dem Denken nicht funktioniert, kann man es bestimmt irgendwo nachlesen.
Und so gibt es noch viele Themen mehr. Ich will das ja nicht ausdiskutieren sondern nur zum Nachdenken anregen. Und nicht falsch verstehen Informationen und Diskussionen sind wichtig, aber in meinen Augen sollte man es nicht übertreiben. Das kann nämlich auch zu Überdruss führen und dann interessiert es niemand mehr was wo und wie passiert. Haben wir soviel Zeit das wir jeden Staubkrümel umdrehen um darüber zu diskutieren und zu analysieren? Ich finde nein, man sollte seine Zeit mit vernünftigeren Dingen verbringen wie z.B. Schuhe kaufen (für die Frauen) oder Sport treiben oder ein Buch lesen. Es gibt soviel Möglichkeiten….

Redakteur

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27. Januar 2011, 17:47

Die grosse Langeweile

Boah ist das grauslig wenn man jetzt nahezu 6 Wochen nicht in die Natur kommt. Den kalten Wind um die Nase pfeifen lassen und die Natur geniessen. Vielleicht dabei noch die eine oder andere Dose suchen oder mit dem Fotoapparat durch alte Gemäuer streifen. Das wäre einfach traumhaft. Als Krönung wäre einfach Schi fahren gehen, aber das wird wohl bis Dezember noch dauern müssen. Mir würde zurzeit auch schon ein bisschen radeln in der Natur reichen. Aber auch das dauert noch ein bisschen.
Da das im Moment ja alles noch Schäume sind, lasse ich mich vom deutschen Fernsehen quälen. Anders kannst kann man dazu wirklich nicht sagen. Also ich schau ja schon keine werbefinanzierten Privatsender, weil mir mein Hirn dafür zu schade ist. Aber was so auf den öffentlich Rechtlichen oder im Bezahlfernsehn kommt ist ja inzwischen fast genau so schlimm. Na ja vielleicht nicht so schlimm, aber doch sehr langweilig und sehr viele Wiederholungen. Es gibt eigentlich nix anderes als Kochsendungen, Seifenopern und den ganzen Tag die gleichen Nachrichten. Im Bezahlfernsehn kommen dafür soviel Wiederholungen, dass man sie schon gar nicht mehr zählen kann. Eins hab ich bei meiner Zapperei fest gestellt. Das bayrische Dritte ist das einzigste Dritte das auch viel über die eigene Heimat, Kultur usw. bringt. Im dem Sender ist es auch nicht schlimm wenn man Dialekt schwätzt. Ich finde das jedenfalls klasse und nachahmungswürdig. Auch für unser Drittes, in dem fast nur Mist kommt. Was mir auch in der Zeit vor der Glotze immer mehr auffällt ist, dass in den Nachrichten eher über ausländische Themen berichtet wird, als über die Innerdeutschen. Ein Beispiel ist das Hochwasser. Es wird über das australische berichtet, aber nicht über das innerdeutsche. Ich finde das reichlich befremdlich. Ist das innerdeutsche Hochwasser zu niedrig? Die Fläche zu klein? Zu wenig Tote? Ich kann es nicht sagen, aber es ärgert mich ungemein. Um es dann noch zu toppen bringen die Sender dann auch noch das Wetter von Australien, Spanien oder was weiss ich woher. Wen interessiert denn das? Oder der Obama lässt einen Furz und die amerikanische Regierung erstickt dran. Wen interessiert das? Haben wir in Deutschland nicht genug blöde Politiker und Probleme über die man berichten könnte? Aber es ist nicht so, dass man nicht über das Auslandberichten sollte, aber diese Nachrichten sollten einfach hinten anstehen.
Na ja zurück zum Zeit totschlagen.
Ein weiterer Versuch das obengenannte totzuschlagen ist das INet. Weitläufig, frei und meistens sinnbefreit (Dazu zähl ich auch diesen Blog). Man kämpft sich durch die diversen Foren und wundert sich was die Leute für Probleme haben, die man mit ein bisschen nachdenken auch selber rausbekommen würde. Wie manche dann auf (auch wiederholte) Fragen antworten, muss man wirklich den Kopf schütteln. Da schreib man doch lieber nix bevor ich irgendein Dreck oder eine Beleidigung schreib. Denken und Anstand sind aber in der heutigen Zeit wohl Luxus den sich nicht mehr jeder leisten kann bzw. will. Es scheint dass in der Anonymität des INets alles erlaubt ist. Also wenn ich mal was schreibe versuche ich Themenbezogen zu machen und nicht irgendein Mist zu hinterlassen. Ok hier ist es nicht besser, aber da zwinge ich ja niemand es zu lesen. In einem Forum liest man es doch zwangsläufig. Es gibt ja aber nicht nur Foren sondern auch Blogs, aber in denen ist zurzeit irgendwie sehr ruhig. Keine Ahnung warum. Aber ich könnte mir vorstellen, dass den Leuten zum einen nicht mehr viel einfällt, weil alles ausgelutscht ist und zum anderen werden sich die Prioritäten bei den Betreibern der Blogs auch ändern. Ich muss mich aber an der eigen Nase fassen, denn ich such mir ja auch keine neuen Blogs.
In diesem Sinne sollte ich mich mal wieder mit meinem Fotobearbeitungsprogramm kümmern oder ein Buch nicht nur abends, sondern auch tagsüber lesen. Aber für heute werde ich mich noch ein bisschen vom deutschen Fernsehen quälen lassen…..


06. Januar 2011, 09:10

Aus dem Krankenhaus

Im Krankenhaus liegen ist ja nur Scheisse und das kommt nicht nur daher, dass man krank ist, sondern auch weil es echt langweilig ist und man in einem Zimmer mit einem „leicht“ dement wirkenden Rentner liegt. Dazu kommen keine vernünftigen Fernsehprogramme, INet ist sehr eingeschränkt und das sonstige Programm ist auch eher eintönig.
Aber der Reihe nach…
Ich hatte ja als nachträgliches Weihnachtsgeschenk eine Kniespiegelung bekommen sollen. Daraus wurde dann eine komplette OP mit Innen-, Aussenmeniskus und Kreuzband. Also nix mit heimgehen am selben Tag. Macht ja nix dafür muss ich ja nur dieses eine Mal unters Messer. Nachdem die Herrschaften eine Übernachtungsmöglichkeit bzw. ein Zimmer für mich gefunden hatten, ging es erst mal um die Organisierung verschiedener Dinge die man hier für einen Überraschungskurzkrankenhausaufenthalt so braucht. Weiterhin musste man ja rausbekommen wie alles abläuft, wobei das jeden Tag eine Überraschung ist. Irgendwie macht jeder was er will. Es gibt keinen geregelten Ablauf und ich kann mir nicht vorstellen dass das so sein soll. Nun ja wenn man dann meint man hat alles zu hause „bestellt“ was man so braucht, stellt man fest das was fehlt wenn man das Zeug sieht. So ziehen sich die „Bestellungen“ über Tage hin und wenn man dann alles hat geht es nach hause. Was auch „spannend“ ist, ist wie unterschiedlich man von den Schwestern behandelt wird. Von freundlich, hilfsbereit und nett bis genau das Gegenteil und mit Haaren auf den Zähnen. Ich könnte mir vostellen dass man daran ablesen kann ob einem der Job Spass macht oder nicht. Vielleicht ist es auch Tagesform abhängig, was ich aber nicht immer als Entschuldigung durchgehen lassen würde. Wovon ich einigermassen angenehm überrascht bin ist das Mittagessen. Es ist wirklich essbar….
Trotz des essbaren Mittagessens bin ich froh, dass mein Aufenthalt im Krankenhaus nicht allzu lange ging, denn da wurschtel und kämpfe ich lieber alleine in den eigenen 4 Wänden mit den Tücken der Verletzung.

Redakteur

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20. Dezember 2010, 15:40

„Freizeitstress“ und andere Dinge…

So ich hatte ja die letzte Woche etwas „Freizeitstress“. Da eine ist weggefallen das andere ist dazugekommen. Man weiss nie was kommt und Planungen sind ja meistens für den Arsch. Das jedenfalls finde ich nicht so dramatisch. Deshalb lebe jetzt, nicht gestern und nicht morgen.

Das inoffizielle Weihnachttreffen der Heilbronner IT-Abt. von der Firma FC war einfach nur klasse. Ich hab mich über die alt bekannten Externen, die man leider nicht mehr so oft sieht, gefreut, genauso wie über meine wichtigen Kollegen aus HN. Jedenfalls gab es eine rege Diskussion über die Zukunft der Abt. und auch über die „lieben“ Kollegen. Es wurde viel gelacht und geschmunzelt. Ein rundum gelungener Abend.

Montags ging es dann geschäftlich für zwei Stunden in das flache Nachbarsland im Nordwesten. Nach dem….nein ich schreib nichts drüber….zum Übernachten fuhr ich jedenfalls nach Aachen. Nach dem einchecken im „All Seasons“ ging es in der Dämmerung ein bisschen Dosen suchen und danach auf den klasse Weihnachtsmarkt rund um Dom und Rathaus. Dort hab ich dann auch noch das eine oder andere schöne Bild mit meiner kleinen Kamera gemacht. Nebenher gab es natürlich auch was zum Futtern, aber nur das übliche Weihnachtsmarktfutter. War aber nicht so schlecht wie es sich anhört.....

Am nächsten Morgen wurde es dann ein bisschen abenteuerlicher. Erst war ich im tief verschneiten Wald in Belgien unterwegs, um mir Überreste einer Grenzwacht anzuschauen und nebenbei eine Dose zu finden (1. in Belgien) und eine nicht zu finden. Im Grunde war es ein wirklich schöner Spaziergang am Morgen. Danach ging es wieder über die Grenze nach Deutschland um in der Nähe eines Industriegebietes einen sehr gut erhalten Artillerie-Beobachtungsstand anzuschauen und (natürlich) auch ne Dose zu suchen. Das einzige was mich in dem eigentlich gemütlichen Bunker störte waren die zwei toten Füchse…*wurgs* Die Viecher haben mich vielleicht erschreckt, aber sie hielten mich nicht davon ab in Ruhe zu loggen. In dem Bunker ging es eigentlich mit dem Geruch. Erst als ich von aussen Bilder vom Beobachtungsplatz machen wollte stieg mir der Geruch von totem verwesendem Wildfleisch in die Nase. Den hatte ich dann noch stundenlang in der Nase. Widerlich, das ich euch sagen….

Am letzten Mittwoch ging es dann mit Claudia und Stefan ab ins erste Schifahren der Saison. Spitzen Wetter, noch besserer Schnee, eine klasse Unterkunft und viel Spass. So war das jedenfalls die ersten eineinhalb Tage, bis….ja bis ich vor lauter Langeweile, Dummheit, Blödsinn, leere im Hirn oder was weiss ich auf einem Ziehweg den Schi verkantet hab. Dabei verdreht ich mir das Knie…..*grmpf*….Na ja kann man nicht mehr ändern….Die Stunden vorher waren so genial, dass ich selbst im Krankenhaus noch gut drauf war. Es gibt auf jeden Fall nix genialeres als beim Carven mit den Fingern in den Schnee zugreifen!!! Wahnsinn…..Was für ein Riesenspass, den man immer wieder wiederholen möchte…..Wie sagt man so schön wenn es am schönsten ist soll man aufhören….*hüstel*…...oder Übermut tut selten gut. Na ja wie auch immer, die Saison ist durch….*grmpf*
Jetzt heisst es operieren lassen und schnell gesund werden, dann geht’s in einem Jahr wieder los. Ich kann es jetzt schon nicht mehr erwarten…..

Übrigens lebe ich, wenigstens in einem Bereich, meiner Zeit voraus, denn bei mir war schon Weihnachten. Eine neue (D90) und eine gebrauchte (DSC-F717) Kamera, ein Blitz (SB400). ein Stativ (Slik) und…öhm….ich glaub das war es….Selbst beschenken ist doch am Schönsten. In diesem Sinne: Wünsche allen schöne Feiertage und bloss nicht soviel futtern…

Redakteur

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09. Dezember 2010, 10:05

Wieder eine neue nutzlose Seite im INet...

So nach einem wahnsinnigen Arbeitsaufwand von ca. 3 Stunden ist meine Homepage endlich am Start erforscht zu werden. Wie ich finde ist die Homepage für den Aufwand ganz gut geworden, aber ich hoffe das es auch nur der Anfang für eine bessere und schönere mit noch mehr Bildern. Der Grund für weitere Planungen ist, dass mir manche Sachen einfach zu statisch sind und es nicht so ist wie ich das will. Das ist aber ferne Zukunft und ihr müsst erstmal mit dieser vorlieb nehmen.
Ich hab vor hier meine Bilder zu zeigen bzw. präsentieren (wie man heute sagt) und etwas über meine Aktivitäten wie Fotoshootings, diverse Urlaube usw. zu veröffentlichen. Also immer mal wieder reinschauen und die Seite durchschauen. Des weiteren wird es auch verschiedene Gedanken zum Leben von mir geben. Genauso wird ich meine Planungen teilweise hier verkünden. Mal schauen was daraus wird bzw. wie es wird….
Die Bilder die im Moment hochgeladen sind, sind solche Bilder die ICH gut finde. Also immer schön kommentieren. Auch über konstruktive Kritik freue ich mich immer.

Der vorweihnachtliche Freizeitstress hat bei mir weniger mit Weihnachten zu tun, als mehr mit verschieden Aktivitäten. Heute geht’s los mit einem zwanglosen Treffen der Arbeitskollegen (nur ausgesuchte…) und ein paar Externen auf dem Weihnachtsmarkt in HN. Danach geht ins Warme….In den Barfüßer zum weiteren fröhlichen zusammensitzen….
Am Samstag wird dann der Wald bei PF unsicher gemacht und abends schauen wir mal…
Sonntag ist beim Mischa Computer und ein langes Frühstück angesagt und Montag Dienstag bin ich in meinem Lieblings Land unterwegs. Na ja eigentlich bin dort nur 2 Stunden, aber mit An- und Abfahrt sind es 2 Tage. Mittwoch bin ich dann kurz im Geschäft und dann geht’s Schi fahren bis Sonntag.
Ihr seht ich hab volles Programm. Der eine oder andere Bericht für den Blog wird sich daraus wohl ergeben.

Redakteur

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