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08. Mai 2014, 09:35

Dreimal blinzeln…..

Das „neue“ Jahr ist bereits fast halb rum und mir fällt ein, ich könnte mal wieder was hier hinterlassen. Ich bin gespannt ob ich alles noch zusammenbekomme. Generell ist es wie immer, voll der Freizeitstress….

Die diesjährige Rogg’n’Roll-Tour ist keine Woche alt, aber wie ich finde doch schon legendär. Die Tour ging über Berlin nach Oslo und zum Abschluss nach Helgoland. Im Nachhinein doch irgendwie sehr schiffslastig. Was aber nicht wirklich schlimm ist, denn auf dem Wasser ist es immer schön und man sieh mal eine andere Perspektive.
In Berlin war der Hauptevent das Desertfest. Die Lokation ist wirklich klasse und die Musik war größtenteils richtig gut. Nebenbei hat man eine Brückenfahrt auf der Spree und dem Landwehrkanal gemacht, die man nur empfehlen kann. Auch interessant und abwechslungsreich war das Essen. Besonders die Falafeln haben es mir „angetan“ und dieses wurde mir tagelang hinterhergetragen….
Weiter ging es dann von Berlin nach Kiel zum einschiffen auf der ColorFantasy. Eine riesen Fähre die zwischen Kiel und Oslo pendelt. Vom Sonnendeck wirken selbst normal große Containerschiffe wie Nussschalen. Der Plan war jedenfalls nach Oslo mit der Fähre, dann eine Stadtrundfahrt und anschließend wieder zurück nach Kiel. Hört sich eigentlich ganz nett an, aber für mich ist das definitiv nichts. Nach dem man den Hasenstall bezogen und sich das Schiff ein bisschen angeschaut hat, lungert man schon rum. Zum Glück hatten wir gutes Wetter und so konnte man bei der Ausfahrt aus der Kieler Förde in die Kieler Bucht das eine oder andere Foto machen. Genau so war es dann morgens beim Einlaufen in den Oslo Fjord. Der ist zwar nicht so spektakulär wie die anderen, weiter nördlich gelegenen, Fjorde, aber doch ganz interessant anzuschauen. Es säumen an und auf den Hügeln viele kleine Hütten in den verschiedensten Farben den Fjord. Mein Highlight war eine alte Festung an der man direkt vorbeifährt. Angekommen in Oslo ging es runter vom Schiff und rein in Bus. Dann noch dreimal raus aus dem Bus und anschließend wieder auf das Schiff. Immerhin hab ich bei der Citytour Zeit für meinen ersten Norwegen-Cache gefunden. Wer das mindestens eine Woche mitmacht hat meinen größten Respekt. Ich werde das so in der Art nicht mehr tun…. Jedenfalls hatten wir super tolles warmes Wetter, ohne das wäre es wohl eine ganz grausige Veranstaltung geworden. Eine kleine Nebenbemerkung noch, schön war das eines der besten, nach meiner Meinung, deutschen Weizenbiere das billigste Bier (ca. 5€) an Bord war….​.
Wieder in Kiel angekommen ging es dann über Rensburg (eine Übernachtung mit spitzen Verpflegung - Danke an den Hausherrn) und Büsum nach Helgoland zum kleinsten größten Festival, wie es sich selbst nennt. Davon haben wir aber nicht wirklich viel gesehen. Immerhin schafften wir es doch tatsächlich am letzten Tag für eine starke Stunde auf das Gelände des Festivals und die Band war auch noch recht gut. Ansonsten gaben wir uns den kulinarischen Dingen von Helgoland hin und ich konnte zwischen durch den einen oder anderen Cache suchen.
Die Rückfahrt in die Heimat war dann wenig spektakulär, aber dafür wie immer sehr lang….
Was gibt es sonst noch zu berichten? Die Festivitäten an Sylvester in Westerrönfeld und die Hauseinweihung in Wolfenbüttel waren wirkliche Knaller und dafür bedank ich mich bei den Hausherren und –damen ganz herzlich und hoffe das man sich bald wieder sieht.
Skifahren kam diese Saison etwas zu kurz, aber immerhin bin ich unverletzt über die Runden gekommen. Die Ausfahrt mit Stefans Ski- & Carving Team, die ich organisiert hatte, war nach meiner Meinung und der Mitfahrer in meinem Bus ein voller Erfolg und sollte wiederholt werden. Das Wetter war zumindest an einen Tag perfekt und dazu kam das meine Truppe spitzenmäßig unterwegs war. Was will man mehr?
Die Audi-Ausfahrt war auch dieses Mal wieder eine interessante Veranstaltung. Zwar nicht vom Skifahren, da es viel zu warm war, aber von den Leuten ist es einfach klasse. So wurde wenig Ski gefahren, aber dafür mehr kommuniziert……oder wie man dazu sagt….
Ansonsten gibt es noch ein paar kleiner Ausflüge und Events, die ich nicht aufzähle da sie sonst den Rahmen sprengen würden.
Sonst regiert der Sport bei mir. In meinem Wohnzimmer sieht es inzwischen wie in einer Physiotherapie aus und entsprechend kann ich das Training gestalten. Hauptsächlich dreht sich das heimische Training um „Functional“ und „Kinetik“. Ein recht interessantes und abwechslungsreiches Training wie ich finde, vor allem bringt es viel für meinen Rücken und mein Knie. Jetzt hoffe ich das wir wieder das diesjährige Aprilwetter bekommen, damit ich mit dem Radl ins Geschäft fahren kann.
Zum Schluss noch der obligatorische Blick in die Glaskugel der zeigt, dass im Juni eine Wanderwoche auf dem Schluchtensteig ansteht. Das ist aber leider noch nicht fix, da die Wanderpartnerin evtl. ausfällt. Schaun wir mal….​.​unterwegs werde ich auf jeden Fall sein.

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes „neues“ Jahr….​.

Redakteur

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14. Dezember 2013, 08:34

Es hat sich gelohnt……

….​.​sich zu quälen. Nach neun Monaten war es letztes Wochenende soweit, dass ich wieder auf Skiern in der weißen weiten Bergwelt gestanden bin. Ich war als Betreuer einer kleinen Skigruppe unterwegs. Das Wetter war besonders am Sonntag spitze und die Pisten waren spitz präpariert, obwohl nicht wirklich viel Schnee lag. Es war ein klasse Wochenende mit viel Spaß auf und neben der Piste. Weitere Skiwochenenden im Januar stehen schon an und ich freue mich jetzt schon riesig drauf. Darunter ist auch ein Event das ich selber organisiere.
Wenn ich so zurückblicke weiß ich gar nichts mehr was in den letzten Monaten noch alles war, es war auf jeden Fall jede Menge. Die Highlights versuche ich mal kurz zusammenzufassen.
Anfang Oktober war eine Ost-Tour angesagt. Es ging dieses Mal bis nach Cottbus und es standen wieder mal viele interessante Lokationen auf dem Plan. Bei der Tour wurden nicht nur jede Menge Fotos gemacht, sondern auch die eine oder andere Dose gefunden. Interessant ist was man für Leute in den Lokationen trifft. Dieses Mal war es eine Gruppe aus Berlin die eine Menge zu erzählen hatten.
Ein weiteres Highlight war das Wochenende in Eindhoven. Dort ging es zum Speedfest und es gab in der spitzenmäßigen Lokation richtig was auf die Ohren, auch das eine oder andere Getränk durfte nicht fehlen.
Dazu kam dann noch ein Wochenende in Ruhrpott dazu. Dort war dann mehr Kultur angesagt. Ein Besuch der neuen Ausstellung im Gasometer stand genauso auf dem Programm wie Besuche von mehreren Industriedenkmälern. Es ist immer wieder interessant was dort noch so „rumsteht“ und immer ein Besuch wert. Gesellschaftlich gab es einen Zug durch Dortmunds Kneipen, einen Besuch einer Kneipe mit einer unüberschaubaren Anzahl von Bieren aus aller Welt in Duisburg und der Besuch des Allzeitkneipenklassikers in Essen. Eingefleischte wissen was ich meine….
Der Ausblick in die nächste Zeit ist nicht weniger interessant. Es steht ein Vorweihnachtswochenende in Neuss an, Sylvester in Rensburg, eine Hauseinweihung in Braunschweig und zwei Skifahrwochenenden an. Und wenn man noch weiter in die Zukunft schauen will steht im Frühjahr eine Tour von Berlin über Hamburg nach Helgoland an. Noch weiter entfernt aber schon auf dem Plan, sind im Sommer Malle und wie jedes Jahr eine Ost-Tour. Dazu werden wieder jede Menge kleinere Events kommen die man so noch gar nicht auf dem Schirm hat. Ich freu mich….

Und so heißt es wie immer: Weiter, weiter, immer weiter….​.

Redakteur

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08. September 2013, 11:29

Neckaraufwärts und andere Spinnereien

So nach dem ich den zweiten Kreuzbandriss überstanden hab und alles soweit wieder funktioniert, habe ich schon wieder einige Aktivitäten hinter mich gebracht.
Vorneweg waren da einige Besuche / Treffen bei und mit Freunden im hohen Norden und im Osten der Republik, auf die ich nicht eingehe. Die aber auf jeden Fall immer wieder zu der Kategorie „Weltklasse“ gehören und entsprechend feucht fröhlich waren. Jungs mit euch macht das feiern richtig Spaß….​.
Auch hab ich meinen Foto mal wieder benutz um zwei Shootings zumachen. Das erste war mit einem ziemlich glänzenden Saxophon das mich wirklich vor Probleme gestellt hat, denn es sieht ziemlich scheiße aus wenn der Fotograf sich im Saxophon spiegelt. Die Bilder dazu gibt’s ja hier auf der Seite schon zusehen. Das zweite Shooting war mit einem menschlichen Model und war für mich eine weitere Lehrstunde. Irgendwie hab ich da immer noch so meine Probleme mit, aber Bilder davon gibt es auch irgendwann hier zu sehen.
Dann waren da noch zwei Wochenende mit Wanderungen. Einmal in der China-Hölle von Hohenschwangau. Dort sind wir, bevor der chinesische Volkssturm kam, in Richtung Jägeralpe aufgebrochen um dann von hinten auf den Tegelberg auf zu steigen. Nachdem wir wieder auf dem Boden der Tatsachen ankamen, blieb uns nur die Flucht in eine „weit“ entfernte Lokalität zum Essen. Ob mich diese Berge noch einmal sehen weiß ich wirklich nicht. Man hat zwar in den Bergen mehr oder weniger seine Ruhe, aber es ist doch alles ziemlich voll und überlaufen, ganz zu schweigen von den tollen ausländischen Bedienungen……
Das zweite Wochenende führte, mal wieder, ins Oberinntal zur Stammlokalität „Wilder Mann“ in Tösens. Nach einer spaßigen Nacht, die an der einen oder anderen Person nicht spurlos vorbei ging, ging es samstags bei Nauders den Berg hoch. Leider mussten wir die Tour wegen Gebrechen Einzelner abbrechen und die Rückführung zur Bergstation gestaltete sich doch etwas schwieriger als gedacht. Sonntags lies das Wetter leider keine Wanderung zu und so haben wir eine kleine 3 Länder-Touri-Tour unternommen. Erst über den Reschenpass zu gleichnamigen See um, für mich zum x-ten Mal, den Glockenturm, der aus dem See raus ragt, anzuschauen. Es gibt aber wohl Personenauf der Welt die diesen noch nie gesehen haben. Danach ging es zurück Richtung italienische / österreichische Grenze, um eine Bunkeranlage anzuschauen. Auch dieses Erlebnis war für den einen oder anderen neu….​.
Weiter ging es über traumhaft schöne Straßen nach Samnaun / Schweiz zum Shoppen und Tanken. Der Abschluss unserer kleinen Tour war dann das Mittagessen im „Wilden Mann“. 1 Tag 4 Länder, nicht schlecht….
Das Highlight aber ist wohl meine erste Berührung mit Weitwandern. Für das erste Mal hab ich mir den Neckarsteig ausgesucht. Dieser führt von Heidelberg nach Bad Wimpfen oder anders rum. Wir, ja es hat sich noch jemand gefunden der sich das auch antun wollte, gingen die Strecke von Heidelberg aus an, sprich Neckar aufwärts. Am ersten Tag hatten wir noch eine weitere Begleitung, die sich tapfer bis zum Ende der ersten offiziellen Etappe gekämpft hat und das trotz dem ziemlich schweißtreibenden Start mit mehr als 1200 Himmelsstufen. Vielen Dank für die moralische Startunterstützung….​.
Die weiteren Etappen waren von der Wegführung her Licht und Schatten. Es waren wirklich tolle schmale Wege dabei, aber man hatte auch Etappen wo man zu 90% auf Forstautobahnen gelaufen ist, was bei fast 30km und keiner Aussicht nicht wirklich viel Spaß macht. Zum Glück ist der Mensch so gestrickt, dass die positiven Dinge hängen bleiben und so kann ich sagen, dass ich viel Spaß hatte und es mit einem anderen Steig wieder machen werde. Ich denke so kann man dann auch erst einen Vergleich anstellen wie gut der Neckarsteig ist oder nicht. Jedenfalls stehen auf dem 6-Tage-Tour-Zettel ca. 125km, ca. 3500hm, 2 Bundesländer und 4 Landkreise….
Zum Schluss bleibt nur noch die Aussicht in die Zukunft: LP-Touren und Konzerte stehen an….​.

Redakteur

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28. November 2012, 15:28

Endlich mal eine Pause….

…und durchschnaufen vom Reisestress und den diversen Festen bevor es wieder weitergeht. Die Tourstationen der letzten Wochen war: Luxemburg, Ruhrpott, Augsburg und der Red River.
In Luxemburg waren wir auf einem Konzert, das mir nicht wirklich gut gefallen hat obwohl die Platte sich ganz gut angehört hat. Dafür war das drum rum umso besser, obwohl ich vorzeitig raus war. Was aber am nächsten Tag beim Besuch der Völklinger Hütte ein Vorteil war, Denn dort war einiges zum Laufen und Fotografieren. Zum Glück war es an dem Sonntagmorgen etwas kühl so war bei strahlend blauem Himmel nicht wirklich viel los. Der Rundgang ist wirklich gut gemacht, aber kann nach einem entsprechenden Vorabend auch sehr anstrengend sein.
Das verlängerte Wochenende darauf ging es in den Ruhrpott. Dort stand ein Geburtstag im Nord und wie immer „Sightseeing“ auf dem Plan. Da der Geburtstag etwas ausartete kam das „Sightseeing“ etwas zu kurz, aber in meinem Alter braucht man ja inzwischen immer länger zum Erholen von den Feschtlen…. Angeschaut wurde unter anderem die „neue“ Landmarke T & T im Süden von Duisburg. Dort verabschiedete sich der Tag mit einem grandiosen Sonnenuntergang hinter einem Kraftwerk. Ein absoluter Fotografenhotspot….​Ich hab schon lange nicht mehr so viele Fotografen auf einem Haufen gesehen die sich gegenseitig behinderten. Ich hatte die Kamera aus Faulheit im Auto gelassen und so gab es nur ein paar Handyfotos. Eine interessante Location war dann noch eine ehemalige Schraubenfabrik in Herne. Eine schöne Mischung aus Dose suchen und fotografieren. Das witzige war aber vor der besagten Location. Dort hatte ein Discounter, aus unserm Landkreis, einen Hochbunker blau angestrichen und einen entsprechenden Werbewürfel auf die Spitze gesetzt. Sieht irgendwie skurril aus!
Wie weiteres Highlight aus dem „Feschtle“-Kalender war meine Teilnahme beim Massenbacher AH-Ausflug der Fußballer nach Augsburg. Nur so viel dazu: Ich hatte viel Spaß mit alten Bekannten, Fußball schauen und diversen Kneipenbesuchen….​.
Auch zur letzten Tourstation im Red River muss man nicht viel sagen. Es war eine grandiose Geburtstagsveranstaltung die für lange Zeit ihres Gleichen suchen wird. Das wird wohl jeder der dabei war bestätigen können. Von mir an der Stelle noch einmal ein dickes Danke schön an den „Veranstalter“.
Nach der Nachbetrachtung der letzten Wochen kommt nun eine kleine Vorausschau, denn so viel Pause gibt es nicht. Am zweiten Dezember-Wochenende geht die Schisaison los! Es geht in Richtung Sefaus und ich hoffe das bis dahin noch einiges an Schnee fällt, damit an dem Wochenende nichts fallen muss.
In diesem Sinne, Hals und Beinbruch, schöne Weihnachten (ja auch das ist bald) und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Redakteur

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09. Oktober 2012, 11:51

Vom wilden Osten und Essen unter 7 EUR

So die diesjährige Ost Tour ist leider auch wieder viel zu schnell vorbei gewesen. Die nackten Zahlen der Tour:
- ca. 1400km gefahren
- 34 Dosen gesucht und an eine nicht rangekommen
- ca. 1600 Fotos gemacht
- 3 Städte (Zwickau, Chemnitz, Dresden) und unzählige Dörfer und kleiner Städte gesehen, dazu viele zum Teil sehr interessante vergessene Locationen.
Die Tour ging samstags in Richtung Ost los. Als erste Station war Zwickau geplant, das wir nach einigen Zwischenstopps am späten Nachmittag erreichten. Die Stadt selber find ich nicht schlecht, weil sie einen alten Stadtkern mit vielen alten zum Teil schön renovierten Häuserzeilen hat. Das Gleiche gilt übrigens auch für Chemnitz, das die zweite Station der Tour war. Diese beiden Städte haben wirklich Charme, wie ich finde. Was ich aber leider nicht gesehen hab war die „Neue Mitte“ von Chemnitz. Das muss architektonisch wirklich nicht schlecht sein. Das nächste Mal vielleicht.
Auf dem Weg nach Dresden haben wir in der Pampa (irgendwo unterhalb von Freiberg) in einem Kaff namens Großhartmannsdorf übernachtet. Das eigentlich erstaunliche waren die Preise für das Essen. Ich hab mir an zwei Wirtschaften die Preise angeschaut und es gab kein Essen das über 7EUR gekostet hätte. Die Wirtschaft die dann offen hatte war in der Pampa von der Pampa. Also normal kommt da kein Durchreisender hin, aber egal. Es gab freundliche Eingeborene, das Essen war klasse und das örtliche Bier inkl. Schnaps auch und man geht mit einer Rechnung von 20EUR für zwei Personen. Was will man mehr?​! In Dresden bekamen wir dank Navi eine kleine Stadtrundfahrt und kamen an allen Sehenswürdigkeiten der Innerstadt vorbei. Diese kannte ich schon von meinem Besuch 2008 und obwohl ich versucht habe mir Dresden unvoreingenommen anzuschauen, ich werde mit dieser Stadt nicht warm. Meiner Meinung nach gibt es viel schönere Städte im Osten.
Als Abschluss ging es dann noch in Richtung polnische Grenze, die wir aber nicht ganz erreichten, sondern in Hoyerswerda (jetzt war ich da auch mal, nachdem mir das immer angedichtet wurde ;​-)) umdrehten und wieder in Richtung Westen fuhren. Die Letzte Übernachtung war dann in Meißen, wovon ich leider nur die riesige Frauenkirche bei Nacht gesehen hab. Das jedenfalls sieht aber wirklich beeindruckend aus.
Was von der Tour in Erinnerung bleibt ist auf jeden Fall eine tolle Landschaft, viele interessante Locationen und sonstige Eindrücke. Also im nächsten Jahr auf ein Neues…….​Ich freu mich jetzt schon….​.


27. August 2012, 09:46

Verlängerung und andere kleine Ausflüge……

Die letzten Wochen waren wieder interessant…nun ja jedenfalls für mich….​Es gab bzw. gibt aktuell noch eine Ausstellung, dann gab es zwei spitzen klasse Wochenendausflüge und eine Absage.
Aber der Reihe nach….
Ich wurde von der Andrea zu animiert in der „kleinesten Galerie der Welt“ im ASV Biergarten ein paar meiner Fotos auszustellen. Erst hatte ich keine rechte Lust dazu, war aber trotzdem schon ein bisschen angefixt. Da mir meine Managerin keine Ruhe lies, habe ich mich doch dazu bereitschlagen lassen und ich muss sagen das ist eine Interessante Erfahrung. Was das Ganze noch angehemer macht ist, dass die Bilder gut ankommen und man nur positives hört. Mal schauen was draus wird. Jedenfalls gibt es eine kleine Verlängerung, weil die Bilder des nächsten Künstlers sich Zeit lassen um aus der Produktion zu kommen. Ich bedanke mich hier und jetzt schon an dieser Stelle bei der Andrea und dem Jürgen für die Unterstützung und die Gelegenheit die Fotos ausstellen zu können.
Als erster Wochenendausflug stand der Königssee mit dem Niggl und dem Andi an. Nach der etwas verzögerten Anreise meinerseits, ging es mit der Jennerbahn zu Mittelstation. Jetzt werden gleich ein paar schreien, aber der Weg von der Mittelstation ist der schönere und interessantere. Leider hat man trotzdem noch genügend Forst-Schotter-Weg zu laufen. An diesen Tag war das Wetter nicht so toll, aber für den Aufstieg eigentlich perfekt. Das Ziel der Wanderung war die Gotzenalm auf der wir schon ein Betten-Lager reserviert hatten. Die Reservierung stellte sich als Vorteil raus, denn die Hütte war proppenvoll. Nach dem einen oder anderen Kaltgetränk und einem guten Abendessen ging es ins Bett um früh am Morgen einen spitzenmäßigen Tag mit keiner Wolke an Himmel begrüßen zu können. Nach einem kurzen Frühstück war der Plan über den Obersee zum Königssee zu gehen und dann mit dem Boot zurück zum Ausgangspunkt fahren. Bei dem super Wetter, der gigantischen Kulisse und den beiden Wanderassen waren die 1100m runter doch recht kurzweilig, obwohl ich am Schluss die Schnauze gestrichen voll hatte und sich auch mein Knie bemerkbar machte. Das Knie bekam im Obersee bei der Fischunkelalm die verdiente Abkühlung und der Körper ein verdientes „Hölls“. Der Restweg zum Königssee war dann Touriausweichhindernislauf für Fortgeschrittene….​.​Gruselig wenn man von der Ruhe der Berge wieder in den Standarttourismus eintauchen muss, aber das trübt das Ereignis eins klasse Wanderwochenende mit zwei spitzenmäßigen Begleitern nicht.
Das Wochenende nach dem Königssee gab es das Kontrastprogramm. Der Niggl und ich fuhren freitags nach Bitterfeld um eigentlich ein bisschen zu radeln und Bilder zu machen. Aber das Wetter machte zumindest beim Radeln nicht mit, denn es war viel zu heiß für sportliche Aktivitäten. So war am Samstagvormittag der Gang in die Vergangenheit in und um Bitterfeld angesagt. Die eine oder andere Lokation war mir dabei noch nicht bekannt. Am Nachmittag gab es dann nur noch eine Abkühlung im See und Kaltgetränke. Hier muss ich jetzt noch unsere bescheide Unterkunft erwähnen: Weltklasse!​!​! Essen, Trinken und das „kleine“ Zimmer waren spitzenmäßig. Danke Niggl für raussuchen und buchen. Da sonntags noch heißer werden sollte, haben wir uns entschlossen nach dem Frühstück wieder in Richtung Heimat zufahren und einen Kurzabschluss im ASV zu machen. Auch hier muss man sagen: Klasse Wochenende!​!
Nach zwei so spitzenmäßigen Wochenenden kann es ja nicht immer so weiter gehen und es kam wie es kommen musste, am letzten Wochenende gab es dann eine Absage wegen des Wetters. Geplant waren zwei Klammwanderungen in der Nähe von GAP mit dem Niggl, aber bei einer Wettervorhersage von Starkregen, Gewitter usw. wäre das Vorhaben nicht wirklich sinnvoll gewesen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben….
Ein kleine Aussicht auf Ende September: Ich weiß noch nicht wo es hingeht. 2 Wochen wandern oder nur eine, in den Osten oder nicht….​Ich wird es sehen wie oder was kommt….​.
Ach ja….​Ein paar neue Fotos sind in „on Tour“ & „LostPlaces“ zusehen.

Redakteur

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21. Juni 2012, 09:29

Der Schlau oder Wanderleiter-Kurs

So da der Wanderleiter-Kurs (WL) vom DAV jetzt rum ist und ich das Ganze ein bisschen sacken lassen konnte, kann ich auch was drüber schreiben.
Der Kurs fand im Hans-Berger-Haus im Kaisergebirge bei Kufstein statt. Interessanterweise war die Hütte oder Haus nicht vom DAV sondern von den Naturfreunden, eigentlich egal, aber oberhalb und unterhalb sind DAV-Hütten. Ich für meinen Teil find das schon sehr seltsam. Die Hütte in der wir eine Woche untergebracht waren, war aber richtig gut. Man hatte Duschen, gutes Essen, immer was zu trinken und dazu noch eine schöne Aussicht. Das einzige was es zu bemängeln gab waren die kleinen Zimmer und die wenigen Aufhängmöglichkeiten (sagt man das so?​?​?​). Das Letztere mehrte man vor allem an den ersten Tagen, da es fast nur geregnet hatte und irgendwo muss man ja seine Klamotten zum trocken aufhängen. Noch was zu der Gegend. Im Kaisergebirge gibt es von leicht bis schwer alles was man bewandern will oder kann. Ich finde dass die Ecke wirklich klasse ist. Zum Kurs selbst gibt’s nicht so viel zusagen. Man war den ganzen Tag draußen unterwegs, immer mit kleinen Unterrichteinheiten in der Praxis wie z.​B. Umwelt- und Naturschutz, Wetter, Orientierung, Schnee- und Geröllfelder sicher begehen und was weiß ich noch alles. Abends gab es, meistens nach dem guten Essen, dann noch ein „bisschen“ Theorie. Das Ganze hört sich jetzt nach larifari an, aber dem kann ich nur wiedersprechen. Für mich war das schon ein Schlauch, aber Spaß gemacht hat es alle male und das ist das Wichtigste. Zu der Truppe, nochmal fünfzehn „Verrückte“, kann man nicht besonders viel zu sagen. Im Großen und Ganzen waren die Leute klasse. Natürlich gab es auch „Ausreißer“, aber das ist ja normal in so einer großen Truppe. Für meinen Teil find ich es jedenfalls spannend wie man doch die richtigen Leute trifft damit die Woche zu dem geworden ist was sie war…Einfach spitzenmäßig…. Ich würde mich jedenfalls freuen wenn den Einen oder die Andere mal wieder sehen bzw. treffen würde. Vielleicht ja auf einer gemeinsamen Tour nach nirgendwo….​.
Achja….​Bestanden hab ich den Schlau übrigends auch……

Redakteur

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08. Mai 2012, 19:07

Vorbei….Er ist vorbei……

Ja, der erste längere Urlaub in diesem Jahr ist vorbei. MIST!​! Schöne Dinge vergehen immer viel zu schnell.
Nun ich fang mal mit dem letzten Schifahren in dieser Saison an. Die zwei Tage im Stubaital waren wie Licht und Schatten, Himmel und Hölle…naja….​Am ersten Tag hatten wir spitzen Wetter und ich auch einen guten, nämlich meinen eigenen Schi. Alles klasse…könnte nicht besser sein. Der zweite Tag war, wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, genau das Gegenteil. Scheiß Wetter, was mir normal echt nicht viel ausmacht, und ein Schi mit dem ich gar nicht zurecht gekommen bin. Ich hätte den Schi eigentlich sofort wieder tauschen sollen, aber meiner war im Tal, ich zu faul und der Stefan irgendwo unterwegs. Also schlicht und einfach Pech gehabt und durch quälen. Eine Möglichkeit wäre gewesen nach dem Mittag einen Rocker zu testen, aber da muss ich ehrlich sagen traute ich mich so recht nicht ran. Zumal ich wieder festgestellt hab, dass Tiefschnee und mein Knie noch keine Freunde sind. Eins noch zur Pension…Einfach klasse und empfehlenswert!​!
Ach das hätt ich fast vergessen. An die Murmeltiere: Nächstes Mal weniger schlafen…. ;​-)
Von über dreitausend Meter Höhe ging es montags auf null Meter Höhe ins Land wo man gestern sieht wer heute kommt. Genau genommen nach Ostfriesland…… Ich mag diesen Teil unseres Landes genauso wie die Berge. Es geht immer eine Prise, mal stärker mal schwächer, dadurch sind die Temperaturen immer angenehm. Dazu jede Menge Fisch zum Essen….​Herrlich….
Das Programm war relativ einfach….​.​Inselhopping….​.​Na leider hat es nicht für alle Inseln gereicht, aber immer hin für vier der sieben ostfriesischen Inseln hab ich besucht. Dazwischen war noch vier Tage Hel(l)goland zur Rock’n’Roll Butterfahrt. Über diese vier Tage muss ich nicht viel sagen außer vielleicht das sie anstrengender waren als ich noch in Erinnerung hatte. Spaß hat es trotzdem gemacht!​!
Zurück zu den Tagen vor und nach Hel(l)goland. Ich find es schon interessant wie unterschiedlich die Inseln in ihrem Charakter doch sind. Wangerooge find ich persönlich ein bisschen stiefmütterlich behandelt, wenn man so die anderen Inseln betrachtet. Spiekeroog ist für mich die dörfliche Inseln. Richtig schnugglig, ländlich, ruhig mit kleinen niedrigen Häusern. Langeoog kommt für mich so vor als könnte es die kleine Schwester von der Insel Norderney sein. Und Norderney selber? Die absolute Bettenhochburg, von Touris überlaufen, laut und überteuert….​brrrrrrr……Mich friert es immer noch wenn ich dran denke. Ich bin ein paar Tage später mit einem Sauerländer in Gespräch gekommen und der meinte, eine Inseln bei der man als erstes ein Hochhaus sieht, wenn man mit dem Schiff auf sie zufährt, passt nicht wirklich nach Ostfriesland. Das kann ich nur bestätigen….​.
Das einzige Eck wo mich an Norderney interessiert ist das Ostende, aber dafür war bei einem Tag auf der Insel einfach keine Zeit bzw ich hatte keine Zeit….​Vielleich werde ich noch einmal vorbeikommen….
Jedenfalls hatten wir, der Mischael war ja mit dabei, im Großen und Ganzen klasse Wetter, viel Spaß und ein bisschen Bewegung.
Ostfriesland ich komme auf jeden Fall wieder!​! Ich kann es nur jedem empfehlen……
Wie immer Bilder kommen entweder hier oder in der FC oder beides.

Redakteur

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28. März 2012, 19:42

Zwischenbericht

So nach der Hälfte der geplanten Aktionen kann man ja schon mal einen kleinen Zwischenbricht abgeben.
Ich glaube ich war in der Zwischenzeit 3-mal im Schifahren. Ja stimmt, erst eine Tagesausfahrt nach Zürs-Lech, dann die Audi-Schiausfahrt nach Reutte und zum Schluss noch einmal eine Tagesausfahrt nach Berwang mit Anfänger- und Könner-Boardern.
Aber der Reihe nach….
Die Ausfahrt nach Zürs-Lech ging richtig besch….​.​.​eiden los. Der Pfändertunnel zwischen Deutschland und Österreich war gesperrt. Die die viel in diese Richtung fahren können sich vorstellen was das heißt. Genau Verkehrschaos um den Bodensee. Dementsprechend verschob sich die Ankunftszeit auf der Piste auf ca. 12 Uhr und das bei Kaiserwetter. Der Laune tat die Verzögerung aber keinen Abbruch. Alle im Bus freuten sich auf Schifahren und ich hatte das erste Mal eine Gruppe an meinen Schienden. Ich denke ich hab meine erste aktive Schibetreunung gut gemeistert und hatte viel Spaß dabei. Mein besonderer Dank gilt demnach der „Driehler“-Gruppe….
Da der Bus die Standzeit einhalten musste, ging es abends noch gemütlich essen und um 8 konnten wir endlich die Heimfahrt antreten die ohne Probleme verlief.
Noch ein Wort zu dem Schigebiet: Ich will nicht noch mal dahin!​!​!​!​!
Die Schiausfahrt mit der Audi, war der Klassiker!​! Erstes Bier vor der Abfahrt und einige mehr auf der Fahrt nach Reutte. Jedenfalls hab ich mich auf viele bekannte Gesichter gefreut, die ich auch getroffen hab und, ohne zu viel zu verraten, wir hatten jede Menge Spass.
Auch hier hatte ich an meinen Schienden eine Gruppe, die von Samstag auf Sonntag sogar noch angewachsen ist. Anscheinend passte das Tempo, die Wahl der Pisten, die Pausen, die Hilfestellungen und Tipps so gut das es mehr wollten….​Mich freuts….​und auf alle Fälle nächstes Jahr wieder……
So und zum Schluss noch die schnuggige Tagesausfahrt mit den beiden Boarder die nicht mit nach Zürs-Lech konnten. Die Anfahrt war klassisch rockige, den dreiviertel Tag lang klasse Wetter und ein Board-Anfänger der gar nicht wie ein Anfänger wirkt, dazu noch eine Board-Lehrerin die eigentlich nur den einen oder anderen Tipp geben muss. Das sind die Zutaten die man für eine sehr angenehme Tagesausfahrt braucht. Dazu kommt für mich das Erreichen eines persönlichen Ziels von mir:
Beim Carvingschwung die Hand im Schnee….​.​YAEH!​!​!​!​!
Es hat lange gedauert bis ich wieder da bin wo ich im Dezember 2010 „aufgehört“ hab.
Als Fazit dieses Tages: Ich bin jetzt da wo ich war und einen angefixten Board-Anfänger der samt Anhang mit ins Stubaital geht. Was will man mehr….​.
Jetzt geht der Blick nur noch Richtung 20. April. Da geht’s ins Stubaital zum Schifahren und ab 23. nach Ostfriesland. Jedenfalls eine spannende Sache wenn man innerhalb von 24 Stunden von dreitausendzweihundertirgend­was auf Meereshöhe fährt….​I frei mi so druff….

Redakteur

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09. Februar 2012, 20:04

Ssssssscccccchhhhhhhhifoahn.....

In diesen Tagen frage ich mich was es genialeres gibt als Schifahren!​!
Ich war jetzt innerhalb von 2 Wochen 2 Mal im Schnee. Jedes Mal der gleiche Ort, aber unterschiedlicher konnte das Wetter nicht sein. Vor 2 Wochen hat es gescheit was runterkommt, es wurden fast keine Pisten gewalzt und man ist eigentlich ständig durch „Tiefschnee“ gefahren. Wenn dann mal eine Piste gewalzt war, war der Schnee so weich, dass carven nicht wirklich möglich war weil der Schnee ständig nachgegeben hat. Dafür war es das Schifahren sehr angenehm im weichen Schnee. Man konnte richtig gut cruisen. Wenn man dann noch viel Blödsinn auf den Schiern macht, ist das noch besser. 2 Wochen später ist es richtig kalt und der Schnee hart und richtig griffig. Man kann sich langsam aber sicher immer weiter in die Schräglage arbeiten damit man in der Kurve die Finger in den Schnee bekommt. Das ist Schifahren pur!​!​! Diese Tage schwebt man zwischen „scheisse kalt“ im Lift und „oberhammergeil“ die Piste runter. Da das „oberhammergeil“ überwiegt ist die Kälte wurscht und man kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus. Wenn dann noch die Übernachtung und die Verpflegung stimmen will man nicht wirklich mehr heim.
Nicht nur das Wetter kann richtig unterschiedlich sein, sondern auch das Publikum mit dem man unterwegs ist. Die letzte Woche mit einem „braven“ Pärchen und vor 2 Wochen eine größere Truppe wo der Chef doch rausragt und wirklich nicht nachgibt. Und das nicht nur auf der Piste. Dementsprechend fallen die Wochenenden aus. Das eine hart am Gas und das andere eher brav wo man viel Zeit hat und nicht ganz soviel Gas gibt….

Für mich heißt deswegen auch immer wieder nur….​Ssssssscccccchhhhhhhhifoahn…­zumindest im Winter….

Redakteur

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